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Neuorientierung - In drei Schritten zum beruflichen Glück

Das persönliche Verhältnis zum Job ist wie eine Liebesbeziehung. Mal abgesehen davon, dass wir oft mehr Zeit bei der Arbeit verbringen als mit unserer «besseren Hälfte», stimmt dieser Vergleich vor allem dann, wenn es zwischen Ihnen und Ihrer Anstellung kriselt. Sie halten das wahrscheinlich eine Weile aus, hoffen, dass es sich schon wieder einrenkt und suchen nach Lösungen aus der Misere. Aber je länger die Situation anhält, desto mehr verspüren Sie möglicherweise gegenüber Ihren Tasks Gleichgültigkeit, nerven die Kolleg:innen und nörgeln die Vorgesetzten dauernd an Ihrer Leistung herum. Spätestens wenn Sie an Ihrer täglichen Tätigkeit nicht mehr wachsen können, ist es Zeit für Sie, etwas zu ändern und/oder zu gehen. Die Beendigung eines unglücklichen Arbeitsverhältnisses kann auch mit der Absicht einer beruflichen Neuorientierung verknüpft sein. Gut geplant, bringt Ihnen diese neue Orientierung nicht nur die Liebe zur Arbeit zurück, sondern kann sich am Ende auch finanziell lohnen. Um nicht mit arbeitsmässigem Liebeskummer zu enden, sollten Sie diesen drei Schritten folgen:

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Personal Branding – Was für Fragen Sie damit beantworten sollten

Puma, Apple oder Nescafé – diese Marken sind den meisten Menschen in der westlichen Welt ein Begriff. Marketingfachpersonen arbeiten ständig daran, die Namen dieser Markenriesen in unseren Köpfen zu verankern. Dabei wecken sie mit schrillen Werbespots Emotionen und erklären uns Konsument:innen, warum genau ihr Produkt unsere Bedürfnisse perfekt stillt und dass die Werte der Marke mit unserer eigenen Vorstellung von der Welt übereinstimmen. Die Marke verleiht einem Produkt seine unverwechselbare Identität. Aber was hat das denn mit Personal Branding zu tun? Nun, auch hier geht es darum, eine Marke aufzubauen, mit dem kleinen, aber gewichtigen Unterschied, dass beim Personal Branding kein Produkt, sondern ein Individuum im Mittelpunkt steht. Welche wichtigen Aspekte beim Aufbau der «Marke Ich» berücksichtigt werden sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Karriereplanung – Wie man das eigene berufliche Glück schmiedet

Beruflicher Erfolg kommt meist nicht von ungefähr. Wer sich im Arbeits-Dschungel nicht verirren will, sollte sich mit der Planung des eigenen beruflichen Werdegangs auseinandersetzen. Aber passt eine Karriere überhaupt zu den persönlichen Lebensprioritäten? Kann man nur über die steile Karriereleiter beruflichen Erfolg erfahren? Und wie plant man eine Karriere überhaupt? Die meisten Menschen stolpern im Laufe ihres Lebens über diese oder ähnliche Fragen. Die Antworten darauf sind vielfältig und vor allem persönlich, da unser Arbeitsleben unweigerlich mit unserem Privatleben verknüpft ist. Es liegt also grundsätzlich an uns, den Weg zu finden, welcher am besten zu unserer inneren und äusseren Lebenssituation und -einstellung passt. In diesem Artikel stellen und beantworten wir einige wichtige Fragen, die Ihnen dabei helfen können, Ihre Karriere Schritt für Schritt zu planen und voranzubringen.

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Erfolgreich erfolgreich sein ‒ Berufliches Gelingen hat viele Facetten

Erfolg und Zufriedenheit stehen bei vielen Personen ganz oben auf der beruflichen Prioritätenliste. Wer erfolgreich sein will, muss jedoch ein dickes Fell haben und vergisst manchmal vor lauter Hingabe zum Job, dass die Arbeit nur ein Teil unseres Lebens ist. Vielleicht ist die fehlende Work-Life-Balance der Grund dafür, dass das klassische Erklimmen der Karriereleiter langsam vom Verfolgen einer horizontalen Karriere abgelöst wird. Immer mehr Arbeitnehmende suchen nicht in erster Linie den monetären Erfolg. Vielmehr legen sie Wert darauf, Erfüllung und Sinn in ihrer beruflichen Tätigkeit zu finden. Was es braucht, um den ganz persönlichen massgeschneiderten Weg zum beruflichen Erfolg zu finden, möchten wir Ihnen hier anhand von vier Schweizer Erfolgsstorys zeigen.

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35-Stunden-Woche – Vor- oder Nachteil für die Arbeitswelt?

Island hat sie bereits eingeführt, andere Länder haben Testläufe dafür gestartet. Nun steht die 35-Stunden-Woche auch in der Schweiz zur Debatte und passt damit perfekt zum Gedankengut der New Work. Die Corona-Pandemie und der anhaltende Fachkräftemangel haben immer mehr Schweizer Firmen dazu bewegt, sich zumindest Gedanken über die Einführung neuer Arbeitszeitmodelle zu machen. Andere, zum Beispiel die Marketing-Firma Addvanto, haben ihre Arbeitswochen bereits auf vier Tage verkürzt, und dies bei gleichbleibendem Lohn. Im Dezember 2021 wurde auch der erste politischen Vorstoss dazu gemacht. Der Bundesrat zeigt bis jetzt aber kein Interesse daran, landesweit die Arbeitswoche zu verkürzen. In den folgenden Abschnitten werden wir beleuchten, worin genau die Vorteile einer 35-Stunden-Woche bestehen und wo das Modell schwächelt.

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KMU oder Grossunternehmen? – Vier Unterschiede, die Sie kennen sollten

Möchten Sie lieber einen Job in einem Grosskonzern oder doch besser im Familienbetrieb im Nachbardorf? Hier stellt sich die Entscheidung: global mit grossen Karrierechancen oder regional mit familiärer Atmosphäre. Ähnlich wie bei der Frage, ob ein Leben auf dem Land oder in der Grossstadt besser zu einem passt, handelt es sich bei der Wahl der richtigen Unternehmensgrösse vor allem um eine Typsache. Bevor Sie sich nun aber beispielsweise als «Landei» übereilt für einen Kleinbetrieb entscheiden, sollten Sie wissen, wo die Unterschiede zwischen beiden Unternehmensgrössen für Sie als Arbeitnehmer:in liegen.

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Teilzeitarbeit – Mehr Freiheit gleich mehr Unsicherheit?

Heute sind mehr als ein Drittel der besetzten Stellen in der Schweiz Teilzeitstellen, Tendenz steigend. Leider werden in vielen Fällen Teilzeitangestellte als Mitarbeitende zweiter Klasse behandelt. Dabei leisten sie, im Verhältnis zu ihrem Anstellungsgrad, gleich viel wie ihre im Vollzeitpensum beschäftigten Kolleginnen und Kollegen und haben die gleichen Rechte und Pflichten. Grundsätzlich unterscheiden sie sich also lediglich durch die reduzierten Arbeitsstunden von den Vollzeitangestellten. Aber welche Teilzeitanstellungs-Modelle gibt es überhaupt und was gilt bei Lohn und AHV für in Teilpensen Arbeitende?

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Die hohe Kunst des Gleichgewichts

Für die meisten Frauen stellt sich irgendwann die Frage: Kind oder Karriere? Trotz aller gesellschaftlichen Fortschritte überwiegt in der Schweiz immer noch das klassische Familienbild. Mehr als 70% der Haushalte mit Kindern unter 25 Jahren sind laut  Bundesamt für Statistik verheiratete Paare. Auch wenn viele an der traditionellen Rollenverteilung festhalten - der Mann geht arbeiten, die Frau passt auf die Kinder auf - haben sich in den letzten fünfzig Jahren die Haushalte mit Alleinerziehenden mehr als verdoppelt. 

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Jobsharing – Was man als Arbeitnehmer wissen sollte

Wir alle kennen sie, die Suche nach der perfekten Work-Life-Balance. In den meisten Fällen werden Arbeitspensen reduziert, um mehr Zeit für Familie, Hobby oder einfach für sich selbst zu haben. Leider sind die Aussichten, in einer Teilzeitanstellung Karriere zu machen, eher gering. Hier bietet eine geteilte Arbeitsstelle, also das Jobsharing, eine gute Alternative. Aber für wen ist diese Anstellungsart geeignet und was muss eine Person mitbringen, um Probleme im Jobsharing zu vermeiden? Die folgenden Punkte sind dazu wissenswert:

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Gender Pay Gap – Lohnungleichheit in der Schweiz und in der EU

Es ist ein internationales Phänomen: Männer verdienen im Durchschnitt deutlich mehr als Frauen. Inzwischen ist die Öffentlichkeit auf das Thema sensibilisiert. Statistiken verfolgen die Entwicklung der Lohnschere zwischen den beiden Geschlechtern sowohl auf nationalem als auch auf länderübergreifendem Niveau. Wie sieht die Situation in der Schweiz aus? Und wie in der EU? Wir haben hier eine Übersicht zusammengestellt.

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