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Der Weg in die Arbeitswelt – Wie dieser für Lernende gut gelingt

Veröffentlicht am 31.08.2017

Viele Jugendliche haben jetzt ihre Lehre begonnen und damit schon ihre ersten Schritte ins Berufsleben gewagt. Doch die Umstellung von der Schule in den Beruf ist gross und vielen Lernenden fällt es schwer, sich schnell in die neue Welt einzuleben. Wie gehe ich mit meinen Teamkollegen um? Was wird genau von mir erwartet? Wie verhalte ich mich richtig? Mit folgenden Tipps sollte der Einstieg leichter fallen:

Das Wichtigste zuerst: Interesse zeigen

Nur die minimale Arbeit erledigen und danach passiv auf Arbeit zu warten wirkt desinteressiert und kommt daher im Betrieb nicht gut an. Es ist wichtig, dass das Interesse für die Arbeit und den Betrieb sichtbar ist. Dies kann erreicht werden, indem man Fragen stellt und nach getaner Arbeit aktiv auf Mitarbeitende zugeht und z.B. nachfragt, ob noch etwas erledigt werden muss. Auch wenn am Anfang meist nicht so spannende Tätigkeiten auf einen warten, das Interesse, das Handwerk zu erlernen, sollte stets rüber kommen.

Das Verhalten im Team – eine Herausforderung für Lernende

Die Arbeitswelt unterscheidet sich stark von der Zeit in der Schule und es kann schwierig für Lernende sein, sich in das Team zu integrieren. Denn nun sind nicht mehr alle im selben Alter, sondern viele Generationen arbeiten miteinander und füreinander. Um diese Situation zu meistern gilt die Devise: höflich sein, zuhören und sich mit der Zeit auch trauen, sich in ein Gespräch einzubringen. Eine weitere Umstellung ist auch der Teamgedanke, der zu allererst erlernt werden muss: Wenn ich die Arbeit nicht (korrekt) erledige, muss es jemand anders für mich machen. Sich also bewusst werden, dass die Arbeit nicht nur für sich selber, sondern auch für andere erledigt wird. 

Lernende – Von Beginn an eine Visitenkarte für das Unternehmen 

Eine weitere Herausforderung sind die Erwartungen, welche an Lernende schon von Beginn an gestellt werden. Dazu gehören eben nicht nur die fachlichen Leistungen, sondern auch das persönliche Verhalten. Vor allem wenn Lernende auch Kontakt mit Kunden haben ist es wichtig, wie sie auftreten und die Arbeit erledigen. Häufiges zu spät kommen, ungenaue Arbeitsweise oder unhöfliches Benehmen sind ein No-Go und werden in der Regel auch nicht toleriert. Denn die Lernenden repräsentieren nicht mehr nur sich selbst, sondern auch die Firma. Wenn Lernende also schon vom ersten Tag an gute Umgangsformen zeigen, wird auch der Rest gelingen. Denn das fachliche Wissen kann erlernt werden. 

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Quelle: beobachter.ch 

 

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