News

Wichteln am Arbeitsplatz

weiterlesen

Berufliche Neuorientierung – in 3 Schritten zu e...

weiterlesen
Alle Newsartikel anzeigen

Mehr Geld für die digitale Bildung

Veröffentlicht am 06.07.2017

Der Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann möchte in den kommenden Jahren flächendeckend und intensiv in die digitale Bildung investieren.

Schneider-Ammann will beim Gesamtbundesrat eine Summe von 150 Millionen Franken beantragen, um angemessen in die digitale Ausbildung von Jungen und die Weiterbildung der 20- bis 50-Jährigen zu investieren.

Damit möchte er sicherstellen, dass die Schweiz den wirtschaftlichen Anschluss hinsichtlich der digitalen Entwicklung nicht verpasst. Am meisten investiert wird vermutlich auf Niveau der Hochschulen – beispielsweise soll die ETH 25 weitere Professuren in den Bereichen Informatik und Computing Science erhalten.

Der Wirtschaftsminister ist sich sicher, dass darüber im Bundesrat breit diskutiert werden wird, ist aber davon überzeugt, dass die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt werden müssen, um später nicht festzustellen, man habe nicht frühzeitig gehandelt.

Bei den Geldern wird es sich vermutlich um zusätzlich Mittel handeln, da in der Bildung nicht beliebig kompensiert werden könne. Über Johann Schneider-Ammanns Antrag soll der Bundesrat noch diesen Sommer verhandeln.

Erfahren Sie hier mehr über die Digitalisierung, oder Arbeitswelt 4.0.

Fakt ist, die Digitalisierung schreitet rasant voran und sicherlich werden sich viele Berufsbilder, so wie wir sie heute kennen, in ein paar Jahren anders aussehen. Es ist wichtig, sich die Fähigkeiten dafür möglichst früh anzueignen. Genauso wichtig sind aber Weiterbildungen für die 20- bis 50-Jährigen, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern.

Quellen: srf.ch, thurgauerzeitung.ch

Top Arbeitgeber
  • Personalamt Thurgau
  • Bischofszell Nahrungsmittel AG
  • Baumer
  • Müller Gleisbau
  • jossi